Aktualisierungen Januar, 2020 Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • blechtram 3:44 pm am January 24, 2020 Permalink | Antworten
    Tags: Sex, Sex im Flugzeug,   

    Vignetten, Vol. 25 

     
  • blechtram 11:54 am am January 15, 2020 Permalink | Antworten
    Tags: gegessen,   

    Vignetten, Vol. 24 

     
  • blechtram 2:57 pm am January 2, 2020 Permalink | Antworten
    Tags: Michael Ballack,   

    Vignetten, Vol. 21 

     
  • blechtram 10:56 am am December 29, 2019 Permalink | Antworten
    Tags: Alkove, , ,   

    Kontige Objekte: Kunst in der Alkove 

    Irgendjemand hat fast den ganzen Sommer 2019 diese Alkove als Installationsplätzchen für Readymades benutzt. Ich habe nur einige wenige photographisch erwischt. Insgesamt tippe ich auf ein gutes Dutzend verschiedener Objekte, die ich da gesehen habe.

     
  • blechtram 10:09 am am December 18, 2019 Permalink | Antworten
    Tags: Psychologie, Testhummer,   

    Vignetten, Vol. 19 

     
  • blechtram 11:53 am am November 25, 2019 Permalink | Antworten
    Tags: , Politik   

    Billet trouvé, Vol. 15 

     
  • blechtram 2:48 pm am November 24, 2019 Permalink | Antworten
    Tags: Catherine Ribeiro, Dennis Diderot, Johann Wolfgang von Goethe, Kotseele,   

    Toller Ausdruck der Woche: Kotseele 

    Fundort: irgendwo bei Herder (1778)

    Schöner Ausdruck, mit dem man im 18. Jahrhundert einander beflegelt hat. Bedeutet ungefähr das, was man aus Kot und Seele selbstständig rekonstruieren kann:

    für einen ehrlosen, schändlichen Menschen

    Goethe-Wörterbuch online

    Das Wort scheint aber nicht sehr häufig gewesen zu sein: Meine Fundstelle bei Herder kann ich nicht mehr genau finden, aber das Goethe-Wörterbuch bietet nur einen Beleg bei Diderots Rameaus Neffe – also einer Übersetzung aus dem Französischen – und das Deutsche Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm bietet überhaupt nur einen Treffer unter Kothseele bei Lavater.

    Immerhin, dank dieses Ausdrucks, der im Original bei Diderot offenbar âme de boue lautete, verstehe ich jetzt überhaupt erst das Wortspiel im Titel Âme debout der französischen Hippie-Folk-Prog-band Catherine Ribeiro + Alpes von 1971. Das ist vernetztes Lernen.

     
  • blechtram 4:20 pm am November 21, 2019 Permalink | Antworten
    Tags: , ,   

    Arbeitsalltag 

    In der heutigen Ausgabe von „Arbeitsalltag“ sammle ich bekloppte Bewerbungssätze, die ich beim Wiederlesen in meinen Bewerbungen gefunden habe. Warum, ist unklar – „Ob in Liebe oder Zorn“, da muss ich es mit Frank Zander halten.

    Chronologisch von älter bis jünger:

    «Der Einsatz neuester Methoden in hermeneutischen Kontexten ist mir geläufig.»

    «Aus diesem Kontext bin ich mir auch über die Wichtigkeit einer stringenten Aussen- und Markenkommunikation im Klaren.»

    «Das Projekt ist inhaltlicher Natur […].»

    «Ob die Zahl so stimmte, weiss ich nicht.»

    «Der beste Fisch, den ich je gegessen habe, war ein atum de cebolada, Thunfisch an Zwiebeln.»

    «Dies war nur machbar, da mir diese Arbeit Freude bereitet.»

    «Die Universität war dafür lange ein gutes Umfeld […].»

    «Die Stelle entspricht in allen Aspekten optimal dem, was ich suche.»

    «Was einem nicht zufliegt, muss man sich erhinken.»

    «Ich habe Dissertationen, Master-Arbeiten, Finanzierungsanträge, Marketingmaterial und Romane Korrektur gelesen.»

    «Darauf folgte eine [Tätigkeit], mit der ich mein Arsenal an sprachlichen Mitteln und stilistischen Finessen weiter ausbauen konnte.»

    «Hinzu kommen langjährige Erfahrungen in institutionellen Zusammenhängen.»

    «Wichtiger als die konkreten Tätigkeitsfelder scheinen mir aber die gefragten Fähigkeiten, die ich als [Funktion der Stelle] einbringe.»

    «Zum Thema Playlist-Verwaltung und Enthusiasmus: Meine iTunes-Mediathek ist gegenwärtig nach 221 Musikgenres und -subgenres organisiert.»

    «Einerseits habe ich keine jahrelange Berufserfahrung als Werbetexter, andererseits natürlich schon.»

    «Aber da gehen die Vorlieben der Fachrichtungen ja schon weit auseinander.»

    «Ich kenne den Unterschied zwischen grau-blau und graublau […].»

    «die Stelle als [Funktion] bei [Firma] interessiert mich, schon allein, weil ich seit meinem letzten Umzug ebenfalls auf Umzugsfirmen angewiesen bin.»

    «Auf meinem Schreibtisch liegt gerade das Buch Jazz in der Schweiz von Bruno Spoerri.»

    «Aber ich nehme an, dafür gibt es bereits eine stabile Konvention in der Redaktion.»

    «Bücher lesen ist schön, Bücher machen schöner. Das gilt natürlich auch für E-Bücher.»

    «Wie vermittelt man den Sinn von Übungen so, dass diese nicht als Blindflug wahrgenommen werden?»

    «Sowohl dort wie auch an der Universität habe ich auch vor grossen, relativ anonymen Gruppen gesprochen und Inhalte vermittelt.»

    «Gegenwartsliteratur findet glücklicherweise nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.»

     
  • blechtram 10:37 am am November 20, 2019 Permalink | Antworten
    Tags: , Trachten   

    Kontiges Objekt der Woche: 50 Prozent 

    Ja, das sind ca. 50 Prozent Tracht
     
  • blechtram 12:03 pm am November 9, 2019 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Youtube Comments Out of Context: Fourth Week 

    1. Unser Land baut auf Solidarität auf, egal mit wem.
    2. This was my youth, lost several good women because of the fact I couldn’t say no to any women who came on to me. Now all the good ones are gone, and I got what I deserved. Still had a Hell of a time.
    3. You can get goth gay’s,so i don’t get how t he rainbow map is a gay rights parade….
    4. riddle me this what would the people of  lord of the rings do to chris brown :>
    5. Nein, liebe Internetskeptiker, das ist kein Fake sondern hart und lange antrainierte Kunst! Aber das kennt ihr nicht.
    6. Let’s look at this in the eyes of the wizarding world. Voldemort goes into a house, kills a family, Voldemort disappears, and the baby is still alive. What conclusion can you draw other than the baby somehow managed to defeat him.
    7. first, homosexuality become natural , now incest is okay too!!!!, next polgamy will be legal, imagine the awful future scenario that might happen after all this , a man get married to his mother and his brother(being a polygamys incestious gay is perfectly natural) and than after that he gets married to his daughter whom his mother gave birth to (after she reachs the age of 18 of course) and have a big happy disgusting sick family, I’d prefer talabin taking over more than that to happen
     
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